Mittwoch, 27. Juli 2011

Die Hütte leert sich...

Die Zeit vergeht wir im Flug... wir räumen langsam aber sicher - jeder Raum wird ausgemistet, am Donnerstag kommt der Sperrmüll. Ein paar Kartons sind auch schon gepackt.
Wir werden jetzt 2 Euro-Paletten bepacken, dann kommt auch unsere DEUTSCHE Waschmaschine mit... gute Waschmaschinen in NZ kommen aus D.... und sind entsprechend teuer.
Zur Zeit schauen wir uns nach Wohnraum um - wir wollen ein Haus mieten - ist aber nicht so einfach... die Angebote sind schon recht dürftig und die Qualität.. naja... aber wir werden schon was finden und wenn es nur mal für ein paar Monate ist.
Nun haben wir aber wenigstens ein Auto! Über die Horstmanns (noch vielen Dank Nicole und Gruss von Doro!) haben wir den Kontakt zu einem Backpacker Fahrzeuganbieter bekommen - da war ein Subaru zu haben... mit dem werden wir dann am Flughafen abgeholt... was für ein Service!

Mittwoch, 29. Juni 2011

And the winner is...

ja wo gehen wir eigentlich hin? Nun die Entscheidung ist auf Tauranga gefallen.
Zumindest ist dies der Ort, der mir persönlich recht gut gefallen hat, von der Größe her alles bietet und doch nicht so riesig ist wie Auckland oder so windig wie Wellington... auch sind die Hauspreise noch OK. Natürlich ist es dann auch eine Frage, ob ich dort einen Job bekomme, aber wir probieren es. Wenn's nix wird, dann ziehen wir halt weiter.

Hausstand im Angebot... wir müssen nun ein paar Dinge los werden - wer Interesse hat kann sich gerne melden!2 Teppiche, Wohnzimmerregal, Couchgarnitur, Fernseher, PC-System, 2 Kleiderschränke für Kinder, 2 Kinderbetten, Ikea Kommode, Onkyo Verstärker, 2 HiFi Boxen, Kompressor, CD-Regal... und anderen Kram. "ond älles ginschtig"

Freitag, 10. Juni 2011

Update!! Auckland und wieder Grabenstetten

Endlich komme ich mal dazu den Blog auf den neuesten Stand zu bringen...
Also - ich war noch 2 Tage in Auckland und bin dort mit einem "echten" Kiwi durch die Vororte gezogen. Das war mal was anderes und er zeigte mir z.B. die verschiedenen Parks, die überall verstreut sind. Wir haben uns spaßhalber auch Häuser angeschaut, die im Internet zum Verkauf angeboten wurden. Und es hat sich bestätigt: man zahlt hier Lage, Lage, Lage...
Am 18. noch ein kurzer Besuch bei den Horstmanns, die bisher auch eine kleine Odyssee hinter sich hatten.
Übernachtet auf dem Parkplatz beim Parrs Park, gings dann am nächsten Morgen noch quer durch Auckland damit ich meine Greywater Tanks leeren konnte... Bedingung zur WoMo Rückgabe.
Wo kommt nur der ganze Krempel her... ich bekomme den Koffer nicht mehr zu... OK, Badelatschen bleiben da. WoMo abgegeben und zum Flughafen, rein in Flieger und schon zu Hause... ja, OK, ich brauchte 34 Stunden. Der Jetlag war komischerweise dananch schlimmer, als beim Runterfliegen.

Zuhause hatte sich auch einiges getan: wir haben einen Käufer für's Haus gefunden - Gott sei's gedankt. Nun müssen wir uns noch von einigem im Haus trennen... schnief.


Und inzwischen ist alles in trockenen Tüchern, d.h. Kaufvertrag unterschrieben und alles geregelt, am 31.8 ziehen wir aus, eine Nacht noch bei Schwieger Waltraud und dann geht's zum Flughafen - OneWay Ticket.

Montag, 16. Mai 2011

Auckland!

Es regnet... als es mal kurz aufhört alles zusammenpacken (Markus: wie damals in der Türkei) und weiter geht's nach Auckland. Ich habe mir einen Campingplatz in der Nähe ausgesucht (Suburb: Remuera) und fahre mit dem Bus ins Center. Es scheint sogar die Sonne, aber der Wind ist heftig. Ja - Auckland - so isses: extem geschäftig, SEHR viele Asiaten (auch Studenten!), Läden an allen Ecken. Ich gehe an den Hafen (Waterfront), ein neues Viertel mit edlen Cafes und Restaurants, hier kann man seine $ ausgeben. Während ich dann durch die Gassen wandere sehe ich einen Hairdresser - Men only - da die Haare eh wild rumhängen, also Haarschnitt. Mal was neues - die Haare werden NACH dem Schneiden gewaschen und massiert. Das ist ein Service. Sein Kollege frägt dann auf deutsch, ob ich denn Deutscher wäre. Ja sage ich, er meinte dann er lernt Deutsch in der Abendschule. Respekt! Mit dem Bus dann wieder zurück zur Motorhome Lodge - im Feierabendverkehr - auweia, da geht's eng zu...

Sonntag, 15. Mai 2011

Von Wanganui nach Te Kuiti

Es geht kurz die Sonne auf, dann: Sturm, Regen, Wind! Im Radio melden sie: westerly heavy gusts with thunderstroms. Ich wollte nochmals in den Ort rein, aber so macht es keinen Sinn. Also fahre ich durch die Regenwand Richtung Te Kuiti. Eigentlich eine tolle Gegend, Haka Falls und theoretisch Ausblick auf die 3 Vulkane (z.B. Mount Ruapehu 2797m), aber ich sehe nur grau. Der Wind schüttelt das Womo durch.
In Te Kuiti macht das Wetter eine Pause und es scheint sogar die Sonne, ich fahre zur Glow Worm Cave. Ein mächtiges "Visitor Center" ziert den Eingang, OK die Preise sind entsprechend... Eine Maori leitet die Führung und es ist wirklich eine tolle Höhle, man geht zu Fuß rein, steigt tiefer in ein Boot und wird dann zum Ausgang gezogen. In der dunklen Höhle leuchten tausende Glow Worms, es sieht aus wie wenn man im Flugzeug über eine Stadt fliegt. Sehr schön. Bilder darf und kann man keine machen.

Fahre auf einen nahegelegenen Campingpplatz und pünktlich fängt es wieder an zu regnen - die ganze Nacht...

Samstag, 14. Mai 2011

Goodbye Wellington - Hello Wanganui

Ausschlafen.. frühstücken... abhängen.. bis wir alle soweit sind ist es bereits 14:00. Ich möchte noch bis Wanganui fahren, ca. 200 km, und verabschiede mich. Nachts hatte es gestürmt und geregnet, jetzt scheint die Sonne, aber der Wind ist tückisch. Ich muss beim Fahren aufpassen, dass es mich nicht von der Straße bläst. Jetzt ist es also "Windy Town". Erst am Ende der Bucht lässt der Wind nach.
Wanganui ist ein properes Städtchen, schöne alte Gebäude, Museen, Parks - am Fluss. Das hat was. Gefällt mir besser als Napier... (hat auch ein 3D Kino).

Lecker Fish und Chips gegessen - Original NZ owned und in Zeitungspapier eingepackt. Ob man hier aber einen Job bekommt?

Freitag, 13. Mai 2011

Wellington pur

Manfred - Anja - Martin


Heute haben wir das Glück eine Stadtführung von Manfred zu bekommen, einem Bekannten von Martin. Über die Cuba Road (benannt nach einem Auswandererschiff) geht es zum Hafen und wir erfahren viele Details, auch zu den Skulpturen, die da so überall rumstehen. Schlauer wie wir nun sind, wollen wir nun Cable Car fahren. Also hoch zum Botanischen Garten - im Herbst leider nicht so ergiebig. Oben bläst es natürlich noch stärker, aber im Cable Car Musuem ist es warm. Noch haben wir Energie und gehen daher auch noch ins Te Papa. Beeindruckende Architektur! Tolle Themenbereiche und viele für Kinder ausgelegt Stationen. Von den 5 Stockwerken schaffen wir aber nur 2, dann sind wir am Ende... Abends kochen dann Martin und Anja lecker Muscheln und Haifisch - mhhh.